Zocken oder Lesen?

Zocken oder Lesen?

Das Umweltministerium hat früher kostenlos Spiele angeboten, die den Umweltschutz thematisieren. So musste manchmal eine Stadt aufgebaut werden, ohne dabei die Umwelt zu sehr zu belasten, oder der Spieler musste bei einem Point-and-Click-Adventure sein geerbtes Haus aufmöbeln – natürlich rein ökologisch.

Lerneffekt durch Games?

Es gibt also durchaus Spiele, die auf einen Lerneffekt beim Spieler setzen. Doch wie sieht es mit Geschichte aus? Lernen die Gamer wirklich etwas über die Zeit der Kreuzzüge, die italienische Renaissance oder die amerikanische Revolution, wenn sie Assassins Creed spielen? Mittlerweile haben viele Entwicklerstudios die Geschichte als wertvolle Inspirationsquelle entdeckt und das nicht nur, wenn es um eine Umgebung für einen Shooter geht. Auf den ersten Blick könnte es für einen Zocker nichts schöneres geben, als den ganzen Tag zu spielen und das erlangte wissen am nächsten Tag in der Geschichtsstunde abzurufen. Es ist erstens unterhaltsamer, als in verstaubten Büchern zu stöbern. Doch die Vermittlung von Wissen steht nicht im Fokus der Entwickler, denen es verständlicherweise hauptsächlich darum geht, ein interessantes und unterhaltsames Produkt auf den Markt zu bringen. Sie sind also nicht verpflichtet alles vollkommen korrekt, so wie es in der Geschichtsschreibung festgehalten ist, wiederzugeben. Es wäre schon fatal, wenn ein Gamer in der Schule verbreitet, Leonardo da Vinci wäre ein Helfer der Assassinen gewesen.

Spiel ersetzt kein Buch

Und doch bekommt der Spieler, wenn die Story des Spiels im Vordergrund steht, einiges mit, was in dieser Zeit passiert ist. Etwa ein Prozent will dann oft mehr wissen und sucht nach Hintergrundinformationen im Netz, was bei der Anzahl an verkauften Einheiten bei Spielen wie Assassins Creed kein unerheblicher Teil ist. Das Lernen durch Spielen fällt vielen einfacher, da in der Regel keine Drucksituation entsteht, sondern mit Spaß etwas aufgenommen wird. Den Blick ins Buch ersetzen Spiele wohl so schnell nicht, aber eventuell zieht der eine oder andere Gamer tatsächlich etwas Wissen daraus. 

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Category: Spielberichte
PC Games für Girls

PC Games für Girls

Dass sich viele Jungs über Computerspiele freuen, dürfte kaum jemanden verwundern. Aber dass PC-Spiele auch etwas für Mädchen sind, wissen dagegen nur wenige. Denn längst nicht alle Spiele am Computer sind voller Gewalt und Aufregung. Gerade für junge Mädchen gibt es heutzutage bereits viele Angebote, die gleichzeitig Spaß machen und zum Lernen anregen.

Auch Mädchen spielen gern PC-Spiele

Ein Verkaufsschlager unter den Games für Mädchen unter 10 Jahren ist das Spiel „Mädchentraum“. Dort werden eigene Pferde auf einem Reiterhof gehütet und manch Abenteuer mit ihnen erlebt. Eine tolle Alternative ist das Spiel „Barbie in Schwanensee“, bei dem mit einem bunten Einhorn durch phantasievolle Wälder und Landschaften gereist wird und immer wieder knifflige Rätsel gelöst werden müssen.

Die Auswahl ist riesig

Für ältere Mädchen bis hin zum Teenager eignen sich natürlich ganz andere Spiele-Titel. Zahlreiche Brett- und Rätselspiele gibt es auch als moderne und coole PC-Variante. Im Spiel zu „Germany’s Next Topmodel“ wird nicht nur gemodelt, sondern auch gelernt, mit harscher Kritik und harter Konkurrenz umzugehen. Am besten schaut man sich in einem Geschäft oder Internet weiter um, denn die Vielfalt der Computerspiele will einfach kein Ende nehmen.

Soll es ein Geschenk sein?

Geht es um ein Geburtstaggeschenk oder ähnliches, sollte man vorher trotzdem herausfinden, ob die zu Beschenkende überhaupt für PC-Spiele zu begeistern ist. Immer eine gute Alternative sind stylische Klamotten. Welches weibliche Wesen freut sich nicht über neue Kleidung? Onlineshopping bietet sich auch hier an -  Hier kann man nicht nur in Ruhe stöbern, auch schöne Geschenke kann frau vielleicht online finden. Dasselbe gilt natürlich auch, wenn man einen passenden PC-Spiele-Artikel gefunden hat. In einem passenden Onlineshop kann man mit ein wenig Glück ein echtes Schnäppchen machen.

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Category: Konsolenspiele
Auch im Lego-Game der J. R. R. Tolkin Saga müssen die Lego-Gefährten den einen Ring vernichten.

Auch im Lego-Game der J. R. R. Tolkin Saga müssen die Lego-Gefährten den einen Ring vernichten.

Die bekannten Legobausteine haben schon seit einiger Zeit den Weg in die virtuelle Welt gefunden. Nachdem bekannte Klassiker wie Indiana Jones, Star Wars oder Batman in der Klötzchen-Optik daher kamen, hat man sich nun an die Herr der Ringe Saga gewagt. Die Trilogie von J. R. R. Tolkien musste jetzt schon einige Game-Ableger ertragen, wobei eigentlich nur die Spiele von Electronic Arts ein wenig überzeugen konnten.

 

Detailgetreue Umsetzung der Saga

Es fällt erstmal schwer zu glauben, dass Aragorn, Gandalf und Co. als Legofiguren die Stimmung des Films vermitteln können. Doch der englische Softwareproduzent Traveller’s Tales hat seine Sache durchaus gut gemacht. Das Spiel beinhaltet alle wichtigen Szenen der drei Filme und der Spieler fühlt sich gleich mitten in die Handlung versetzt. Die Orte sind liebevoll gestaltet und versprühen trotz Lego-Optik eine unglaubliche Lebendigkeit. Für die Kenner der Filme ist es sicherlich interessant zu sehen, wie die Schauplätze Minas Tirith oder Helms Klamm in der Legowelt aussehen. Die Musik ist ebenfalls aus den Filmen entnommen und wirkt im Spiel genauso beeindruckend wie in Peter Jacksons Trilogie. Einziges Problem beim Sound sind die deutschen Synchronsprecher. Denn anders als in der englischen Version, in der die Originalsprecher verpflichtet worden sind, fehlen diese in der deutschen. Dort muss der Spieler mit anderen Stimmen vorlieb nehmen, was stark an der Stimmung nagt.

 

Zu leichte Rettung von Mittelerde

Das Gameplay orientiert sich an Legos Batman 2. In insgesamt 18 Levels muss gekämpft, Hindernisse überwunden und gerätselt werden. Dabei nimmt der Spieler jeweils die Rolle eines der neun Gefährten ein, zwischen denen ständig gewechselt wird. Jeder Charakter hat individuelle Fähigkeiten, die genutzt werden müssen, um das Level zu meistern. Besonders schwierig gestaltet sich der Ausflug nach Mittelerde nicht gerade. Meistens haben die Gefährten keine größeren Probleme die zahlreichen Orks und Bossgegner niederzumetzeln. Die Abwechslung hält sich ebenfalls in Grenzen, denn in der Regel wird jeder Gegner in derselben Weise platt gemacht. Nach ca. 8 Stunden ist Mittelerde dann endlich gerettet. 

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Category: Konsolenspiele
Wer nicht selbst spielen kann, schaut anderen zu. Gronkh und Sarazar nehmen ihre Spielaktivität als Web-Video auf.

Wer nicht selbst spielen kann, schaut anderen zu. Gronkh und Sarazar nehmen ihre Spielaktivität als Web-Video auf.

Gronkh und Sarazar sind bislang nur den Youtube-Nutzern in hohem Maße bekannt. Aktuelle Artikel, wie etwa auf Spiegel Online, zerren die Lets Player aber mehr und mehr ins Licht der Öffentlichkeit. Mit bürgerlichem Namen heissen sie Erik Range und Valentin Rahmel. Sie verdienen ihr Geld mit dem Spielen von Computerspielen. Während ihrer Spiele-Sessions zeichnen sie das Erlebte auf Video auf und versehen die Videos zeitgleich noch mit den ihnen eigenen Kommentaren. Diese Videos werden dann auf den Youtube-Kanälen der beiden (GronkhLP und SarazarLP) oder auf der Seite gronkh.de tausendfach angeklickt. Sie gelten als die bekanntesten Youtuber im deutschsprachigen Raum und scharen bei Szenetreffen massenweise Fans um sich. Ihren Lebensunterhalt bestreiten sie mittlerweile komplett durch die Einkünfte aus ihrer Spieletätigkeit. Ihr Büro liegt im Kölner Szene-Bezirk „Belgisches Viertel“ und der Briefkasten der beiden quillt über vor Fanpost.

Doch beiden ist der Erfolg noch nicht zu Kopf gestiegen, sie zeigen sich eher verwundert über die rege Anteilnahme der vielen Menschen, vorrangig im Teenager-Alter. Die Videos an sich sind nichts besonderes, man sieht jemandem beim Computerspielen zu, der nebenbei auch noch die Spielszenen kommentiert. Manchmal lustig, mal mit verstellter Stimme und manchmal auch vom Spiel frustriert. Pro Tag werden oft mehrere der durchschnittlich 15-minütigen Videos veröffentlicht.

Gronkh ist eigentlich Fachinformatiker und Sarazar ist ohne Ausbildung sofort von der Schule ins Internet. Durch ein Computerspiel haben sich die beiden kennengelernt und anfangs noch in Artikeln auf ihrer Seite Spiele rezensiert. Doch die Leute sind ihrer Ansicht nach zu lesefaul geworden, und so kam es zu den Lets Play-Videos, die sie aus dem amerikanischen Raum kannten. Sie sind weder talentierte Profispieler noch geschulte Moderatoren, trotzdem hatten sie sofort Erfolg, obwohl es sie wundert, dass die Leute nicht lieber selbst spielen. Manche sehen die Nutzer sich die Videos an, um die Spiele zu testen, bevor sie sich die Titel selbst kaufen. Andere verfügen nicht über einen PC der neuesten Generation und die Spiele laufen bei ihnen nicht. Und wieder andere mögen einfach nur die Stimmen der beiden.

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Category: Allgemein
Nachwuchs am Computer

Nachwuchs am Computer

Was tun, wenn das eigene Kind immerzu nur am Computer sitzt und Online-Spiele spielt? Viele Eltern wollen die Online-Welt vor ihrem Nachwuchs nicht verstecken. Sie möchten, dass ihre Kinder von Anfang an den Umgang mit dem PC lernen. In einer digitalisierten Welt wie unserer sind PC-Skills besonders wichtig. Es gibt mittlerweile kaum einen Beruf, den man ohne PC-Fertigkeiten ausüben kann. Doch was ist, wenn das Kind weniger den richtigen Umgang mit dem PC und dem Internet kennenlernt, als mehr die Welt der Onlinespiele? Wo zieht man als Elternteil die Notbremse und was tun, wenn das Kind gegen pädagogische Mittel immun scheint und sich die Spiele nicht verbieten lässt?

Es gibt einige Möglichkeiten, wie Eltern den Umgang ihres Nachwuchses am PC steuern können. Kostenlose Online-Spiele werden von Kindern immer mehr heruntergeladen und gespielt. Da die USK diese Spiele nicht prüft, kann man keine Altersangaben vor dem Downloaden erkennen. Hier sind insbesondere die Eltern gefragt, denn nicht alles, was man ganz einfach herunterladen kann, ist für ein Kind gedacht.  Wer sich als Elternteil in der Welt der Online-Spiele nicht auskennt, der erhält Hilfe von der Bundeszentrale für politische Bildung. Auf der Homepage werden Computer- und Online-Spiele bewertet.

Vor allem sollten Eltern aber mit ihrem Kindern über die Spiele sprechen. Wichtig ist es, dass man mit dem Nachwuchs kommuniziert. Man sollte sich die Spiele von den Kindern erklären lassen und nachfragen, was sie an den Spielen so fasziniert. Das Online-Spiel sollte es außerdem nie als eine Art Belohnung für gute Noten geben. Zudem sollten die Eltern darauf achten, dass die Kindern nicht nur am PC spielen, sondern auch in der „realen“ Welt. Nicht nur Hobbys, sondern auch Unternehmungen mit der ganzen Familie fördern soziale Kompetenzen und den Familienzusammenhalt. Wer möchte, dass die Kinder mit allen Problemen zu den Eltern kommen können, der pflegt den Kontakt zum Nachwuchs.

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Category: Internetgames
Klassiker der Weltliteratur als Vorlage

Klassiker der Weltliteratur als Vorlage

Die Bibel, Die Göttliche Komödie oder auch die Schriften der griechischen Mythologie, all diese Werke gehören zu den bedeutsamen Werken der Weltliteratur. Aber es ist nicht nur das, was die drei Werke gemeinsam haben. Neben ihrer Berühmtheit wurden sie ausserdem schon mindestens einmal als Grundlage oder Inspiration für verschiedene Videospiele benutzt. An sich nicht unbedingt verwunderlich, denn schließlich wird auch in Videospielen eine Geschichte erzählt, trotzdem auch eine große Herausforderung. Schließlich bieten die Klassiker der Weltliteratur sicher mindestens genauso viele Möglichkeiten wie ein Drehbuch, lassen aber gleichzeitig auch genauso viel Spielraum. Hier sind Kreativität und Eigeninitiative gefragt, Worte und Sätze müssen in spielbare Bilder umgewandelt werden und die Geschichte sollte unterhaltsam sein.

Die Göttliche Komödie scheint übrigens einer der Klassiker zu sein, welcher sehr gern für Videospiele genutzt wird. So dienste nicht nur der Name des Dante als Vorlage für den Spielenamen, sondern auch einzelne Handlungsstränge wurden übernommen. „Dante’s Inferno“ wurde jedoch letztendlich ein richtiges Actiongame. Dantes Klassiker wurde dafür jedoch ziemlich frei interpretiert, was zwar die Spieler nicht störte, die Freunde der klassischen Literatur jedoch auf den Plan rief. Sie sahen es als „Beschmutzung der Weltliteratur“, dass das Actiongame sich beim Bestseller bediente, sich dabei jedoch nicht an die genauen Vorgaben hielt.

Auch die Bibel wird nicht nur gern für Kinofilme und Drehbücher als Vorlage genutzt. Videospiel-Hersteller bedienen sich ebenfalls oftmals aus ihr. Übrigens wird auch die griechisch-römische Mythologie sehr gern als Inspirationsquelle hervor geholt.
Oft machen die verschiedenen Spiele auch Lust darauf sich mit der Vorlage mal näher zu beschäftigen. Viele Klassiker, Romane und auch Videospiele kann man übrigens günstig bei rebuy kaufen. Dass die Klassiker für die verschiedensten Spiele auch heute noch erfolgreich verwendet werden, zeigt auch, wie erfolgreich, spannend und kurzweilig die Werke tatsächlich sind. Immerhin fesseln sie auch nach Tausenden von Jahren noch die Menschheit.
Um solch ein Videospiel zum Erfolg zu bringen, genügt es jedoch nicht sich einfach nur bei einem der Klassiker zu bedienen. Die Videospiel-Hersteller müssen den Spagat zwischen dem Halten an die Vorlage und dem Einbringen von Kreativität schaffen und dem Spieler ein unterhaltsames Spiel vorlegen. Schließlich müssen aus den Worten erst einmal Bilder entstehen. Ein Videospiel ist interaktiv, der Spieler möchte selbst etwas tun und sich in der Spielwelt so richtig austoben. Auch dieser Aspekt sollte natürlich unbedingt bedacht werden.

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Category: Allgemein
Crowdfunding spült so manchem Hobby-Erfinder Geld in die Taschen (© thingamajiggs - Fotolia.com)

Crowdfunding spült so manchem Hobby-Erfinder Geld in die Taschen (© thingamajiggs - Fotolia.com)

Das Entwicklerstudio Double Fine bricht auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter alle Rekorde. Auf Kickstarter können kreative Menschen ihre Idee vorstellen und bewerben, interessierte User können das Projekt dann unterstützen, meist mit kleinen wie großen Geldbeträgen welche dann mit einer Gegenleistung nach erfolgreicher Beendigung des Projekts entlohnt werden.

Millionen dank Spendengelder

Ziel der Aktion von Double Fine war die Finanzierung eines Point´n´Click-Adventures der alten Schule, komplett über die Zuwendungen von zukünftigen Spielern. Für die Entwickler von Klassikern wie „Monkey Island“ und „Day of the Tentacle“ sollte das zu schaffen sein, dachten sich wahrscheinlich viele, aber dass es jedoch zu einem neuen Funding-Rekord kommen sollte, hatten wohl nur wenige prognostiziert. Der ursprünglich angepeilten Summe von 400.000 US-Dollar stehen mittlerweile Einnahmen von 1,2 Mio. US-Dollar gegenüber, es waren die höchste Unterstützungssumme binnen 24 Stunden seit Gründung von Kickstarter sowie das Projekt mit den meisten Unterstützern.

Prämien für Spenden

Mit den Zusatzeinnahmen soll ein Soundtrack finanziert werden und das bisher nicht benannte Spiel soll in mehrere Sprachen und auch für mehrere Plattformen weiterentwickelt werden. Wer für das Projekt spenden will, kann das in verschiedenen Staffelungen tun: Das Minimum beträgt 1 US-Dollar. Wer zwischen 15 und 30 US-Dollar ausgibt, bekommt nach Fertigstellung die Vollversion des Spiels via Stream für den heimischen PC und darüber hinaus Zugang zur Beta-Testversion, der Dokumentation und einer geschlossenen Community. Spieler, die zwischen 30 und 100 Dollar geben, erhalten zusätzlich die Dokumentation als HD-Download mit Extras und den Soundtrack zum Spiel in digitaler Version. Diejenigen, denen der Spaß zwischen 100 und 250 Dollar wert ist, erhalten neben allem vorgenannten noch ein Poster zum Game und werden in den Credits unter “Special Thanks” erwähnt. Für eine besonders großzügige Spende zwischen 250 und 1000 US-Dollar gibt es das Poster versehen mit Autogrammen von Tim Schafer, Ron Gilbert und dem restlichen Design-Team. Finanzkräftige Zocker, die zwischen 1000 und 5000 US-Dollar investieren, erhalten zu all dem noch ein Mini-Porträt von sich, gemalt vom Game-Artist des Adventures.


Category: Game News
Neue Games für einen langen Herbst (© Ben - Fotolia.com)

Neue Games für einen langen Herbst (© Ben - Fotolia.com)

Der Sommer gilt als die Jahreszeit, in der Gamer mit den wenigsten Neuerscheinungen zu rechnen haben und sich deswegen ausgesprochen gut auf ihre eigenen Spiele konzentrieren können. Doch gerade im August wird dann die Vorfreude wieder etwas größer, da nun bald der Herbst ansteht und somit zahlreiche Spiele-Blockbuster erscheinen werden und im Laden darauf warten, gekauft zu werden. Doch nicht nur die Vorfreude steigt, sondern auch die Qualität der Spiele. So sind es zwar größtenteils immer noch recht unbekannte Games, doch das ein oder andere kann sich sicher sehen lassen und ist eine Erwähnung wert.

So beispielsweise das Spiel “Sleeping Dogs“, welches ab 17. August für Xbox 360 und Playstation 3 erscheinen wird. Dabei spielt man einen Undercover-Polizisten der den Mord an seiner Schwester rächen möchte. Jedoch kennt er den Mörder nicht und muss zunächst dessen Identität herausfinden. Dies versucht er vor allem durch das Unterwandern der unterschiedlichsten Gangster-Banden und wird somit ein fester Bestandteil dieses Milieus, so dass er am Ende gar nicht mehr so richtig weiß, wo er eigentlich hingehört. Vom Gameplay erinnert das Spiel sehr an die GTA-Reihe, da man viele separate Aufträge erfüllt und sich auch in einer recht freien Welt um sich herum bewegt. 

Ein anderes interessantes Spiel für das man nicht einmal das Haus verlassen muss ist “Deadlight”. Dieses gibt es nämlich für die Xbox und nur über die Download-Plattform. Bei der Story geht es darum, dass eine Seuche die USA heimgesucht hat und dafür sorgte, dass alle Einwohner zu Zombies werden. Man selbst ist einer der wenigen Überlebenden und versucht nun dagegen vorzugehen. Bemerkenswert ist hierbei jedoch, dass es sich um kein tumbes Killerspiel handelt und der Charakter kaum handgreiflich wird. Viel eher ist es nötig, gewisse Rätsel zu lösen, um so die Zombies zu überwinden.


Category: Konsolenspiele
© Kzenon - Fotolia.com

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Wer sich für iTap-Spiele interessiert, der kann sich über eine Vielzahl neuer Spiele freuen. Ob fürs iPad oder iPhone, die Spiele sind leicht herunterzuladen und ebenfalls einfach zu bedienen. Von Surfspielen bis hin zu Rallye-Rennspielen und dem Musikspiel „Drum Fanatics“ ist alles dabei. Beim Letzteren kommen vor allem kleine Stars ganz groß raus.“Drum Fanatics“ ist ein Drum Beat Spiel. Der User kann auf drei verschienen Trommeln und 2 Becken den Rhythmus angeben.

Wen Abenteuerspiele interessieren, der sollte sich das „Yesterday“ anschauen. Hier finden sich neben den klassischen Einflüssen des Point´n Click-Stils auch spannende geheimnisvolle Detektiv-Storys, die es aufzulösen gilt.
Das Spiel „Droptrix“ ist wiederum ein Spiel, das an Tetris erinnert und sich von acht verschiedenen Perspektiven spielen lässt. So hat man die Kontrolle über das ganze Spielfeld. Zu den neuen Spielen gehört auch das „Squids Wild West“. Es ist eine Art Wild-Western-Spiel. Das Spiel verläuft als Rollenspiel und lässt sich einfach bedienen.
Physikfans sollten unbedingt das „Knights of the Round Cable“ laden. Hier geht es um einen Ritter der Diamanten sammeln soll. Über die Rotation entsteht der nötige Schwung, mit dem er seine Punkte einheimst.
Wer sich noch überhaupt nicht mit diesen Spielen auskennt, dem empfiehlt sich einfach mal ein paar Spiele auszuprobieren. Nicht schlecht ist auch Coca-Colas gratis Jump´n Run „Taschenkrebse und Pinguine“. Der kleine Krebs reist auf einem Ball über die Weite das Meeres. Sein Auftrag ist es, dem Pinguin seinen Ball wieder zurückzugeben. Über Tauchgänge und Sprünge sammelt der niedliche Krebs fleißig Punkte. Egal welche Art von Spielen man bevorzugt, jeder findet in der riesigen Auswahl der iPhone- und iPad-Spiele das Spiel, was ihm Spaß bereitet.


Category: Spielberichte

© Light Impression - Fotolia.com

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Rollenspiel-Fans aufgepasst: Für Computer, Xbox 360 und PS3 erscheint nun die virtuelle Umsetzung der beliebten Fernseh-Serie „Games Of Thrones“. Kann die Story, die übrigens ursprünglich auf ein Buch zurückgeht, auch in diesem Format überzeugen?
 
Auch im Computerspiel geht es um die fantastische Welt von Westeros. Erlebt wird sie aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Los geht es mit Mors Wesford. Er ist Nachtwächter im eisigen Norden des fantastischen Planeten. Seine Pflicht ist, die Schrecken hinter einer großen Mauer vom Rest der Welt fernzuhalten. Die zweite Figur, in dessen Haut der Spieler schlüpft, ist Alester Sarwyck, ein agiler Kämpfer. Er kehrt nach vielen Jahren wieder in seine Heimatstadt zurück. Dort muss er sich seinen alten Ruf erst wieder mühsam erkämpfen. Eine lange und verworrene Geschichte rund um Verrat, Ehre und den mystischen Eisernen Thron beginnt.  Das Computerspiel „Games Of Thrones“ setzt ganz auf bewährte Zutaten eines Rollenspiels: Kampfstile und Charaktereigenschaften können gewählt werden, das Spiel ist in unterschiedliche Levels unterteilt und im Laufe der Zeit sammelt und tauscht man immer mehr Ausrüstung.
 
Doch auch neue Elemente werden eingebaut: Dazu gehört etwa die praktische Zeit-Stopp-Funktion bei Kämpfen. Per Knopfdruck verlangsamt sich das Gefecht fast bis zum Stillstand. So bleibt dem Spieler mehr Zeit und Ruhe für komplizierte Angriffe und taktische Manöver. Vor allem bei den Missionen, in denen neben dem eigenen Alter Ego noch mehrere Begleiter zu schützen sind, ist die Funktion ein echter Segen. Blut, Explosionen und nackte Haut gibt es übrigens wie auch in der TV-Serie satt, sind allerdings dank der Altersfreigabe von 16 Jahren im Rahmen. „Games Of Thrones“ macht auch als Computerspiel ordentlich Spaß. Wer allerdings die Serie nicht kennt, ist vielleicht mit einem anderen Rollenspiel besser beraten.


Category: Game News

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